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"Braucht man zum Gehen einen Kopf?"
Produktbeschreibung
Im reichen und qualitätvollen Bestand des Kunstmuseums Basel, an Werken europäischer und amerikanischer Moderne bilden plastische und skulpturale Darstellungen des menschlichen Torso bzw. des Körperfragments einen erstaunlich reichen und bedeutenden Strang.
Der Bogen spannt sich von Arnold Böcklins Entwürfen für groteske Masken über Auguste Rodins mächtigen "Homme, qui marche" in iner noch zu Lebzeiten des Künstlers erstellten Gipsversion von 1905, bis zu Bruce Naumans jüngst entstandenem Werk "All thumbs", das die Relevanz des Torso-Motivs gerade auch in aktuellsten Kunstäusserungen belegt.
Der Bogen spannt sich von Arnold Böcklins Entwürfen für groteske Masken über Auguste Rodins mächtigen "Homme, qui marche" in iner noch zu Lebzeiten des Künstlers erstellten Gipsversion von 1905, bis zu Bruce Naumans jüngst entstandenem Werk "All thumbs", das die Relevanz des Torso-Motivs gerade auch in aktuellsten Kunstäusserungen belegt.
Zusatzinformation
| Ausstattung | broschiert, 17 x 23 cm, 80 Seiten, viele farb. Abb., keine ISBN |
| Titel | "Braucht man zum Gehen einen Kopf?" |
| Untertitel | Torso und Fragment in Skulptur und Plastik des 20. Jahrhunderts. |
| Autoren | Andrea Schweiger, Heinz Stahlhut |
| Verlag | Verein der Freunde des Kunstmuseums Basel, Basel |
| Erscheinungsjahr | 2006 |
| ISBN | keine |
| Sprachen | Deutsch |

