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James Ensor (E)
CHF 42.00
Captured in all of its complexity, the eccentric Belgian artist’s oeuvre in a monograph -available again at last

Phantoms, skulls, skeletons, and other macabre figures characterize the oeuvre of James Ensor (1860–1949). His works are bizarre, ironic, occasionally belligerent and provocative, and always buoyed by a profound sense of humor. The unusual motifs reveal what is absurd and grotesque about everyday life. Ensor’s interests were wide-ranging; he was as enthusiastic about Rembrandt’s prints as he was about the Belgian Carnival festival and Japanese masks. In turn, early 20th-century artists such as Alfred Kubin, Paul Klee, and the German Expressionists Emil Nolde and Ernst Ludwig Kirchner were inspired by his creative power and radical rejection of traditional European ideals of beauty. This volume presents nearly sixty paintings and an equal number of drawings, which have been published for the first time.

160 pp., 155 ills.
21 x 32 cm
clothbound

Exhibition schedule: Ordrupgaard, Charlottenlund, December 6, 2013–January 19, 2014 | Kunstmuseum Basel, February16–May 25, 2014
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James Ensor (D)
CHF 42.00
Endlich wieder als lieferbare Monografie in aller Vielfalt erfasst: das Œuvre des belgischen Exzentrikers

Phantome, Schädel, Skelette und andere makabre Gestalten prägen das Werk von James Ensor (1860–1949). Seine Arbeiten sind skurril, ironisch, mitunter angriffslustig und provokant, dabei immer von einem tiefgründigen Humor getragen. Die ungewöhnlichen Motive offenbaren das Absurde und Groteske des menschlichen Alltags. Die Interessen des Künstlers waren vielfältig, Ensor begeisterte sich für das druckgrafische Werk Rembrandts ebenso wie für den belgischen Karneval und japanische Masken. Künstler wie Alfred Kubin, Paul Klee und die deutschen Expressionisten Emil Nolde und Ernst Ludwig Kirchner zeigten sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts wiederum von seiner Schaffenskraft und radikalen Absage an das Schönheitsideal der europäischen Kunstgeschichte inspiriert. Der Band stellt nahezu 60 Gemälde und ebenso viele teils erstmalig veröffentlichte Zeichnungen vor.

Deutsch
160 Seiten, 155 Abb.
21 x 32 cm
Leinen mit Schutzumschlag

Ausstellungen: Ordrupgaard, Charlottenlund 6.12.2013–19.1.2014 | Kunstmuseum Basel 16.2.–25.5.2014



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Exhibition Catalogue: Kazimir Malevich
CHF 48.00
Kazimir Malevich, the creator of Black Square on a White Ground—long since a Modernist icon—brought out his vision of a “world as objectlessness” through the Bauhaus publishing arm in 1927. For a long time it was Malevich’s only publication in a Western language, and the title then, somewhat imprecisely translated, was The Non-Objective World.

This volume offers a new translation of the artist’s illustrated text along with fundamental research on the preliminary drawings, now in the possession of the Kunstmuseum Basel, made for the Bauhaus publication. The rigorous exploration of these works of art provides new insight into the history of the creation of the work: when and where were the illustrations done, and which juncture in Malevich’s artistic career do they reflect? Malevich’s The World as Objectlessness is a snapshot in time of a boundless artistic universe.
Exhibition schedule: Kunstmuseum Basel, March 1–June 22, 2014


216 pages, 72 pp.
24 x 25 cm
cloth binding
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Ausstellungskatalog: Kasimir Malewitsch
CHF 48.00
Kasimir Malewitsch, der Schöpfer von Das schwarze Quadrat auf weißem Grund (1914/15), das längst zur Ikone der Moderne geworden ist, publizierte 1927 im Verlag des Bauhauses seine Vision einer »Welt als Ungegenständlichkeit«. Der damalige Titel von Malewitschs lange Zeit einziger Publikation in westlicher Sprache lautete, etwas ungenau übersetzt: Die gegenstandslose Welt.

Der vorliegende Band bietet eine Neuübersetzung des illustrierten Künstlertextes und grundlegende Forschungen zu den vorbereitenden Zeichnungen zur Bauhaus-Publikation, die sich im Bestand des Kunstmuseums Basel befinden. Die intensive Auseinandersetzung mit diesen Arbeiten liefert neue Erkenntnisse zur Entstehungsgeschichte des Werkes: Wann und wo sind die Illustrationen entstanden? Welchen Punkt in Malewitschs künstlerischer Entwicklung spiegeln sie wider? Malewitschs Welt als Ungegenständlichkeit erweist sich so als Momentaufnahme eines grenzenlosen künstlerischen Universums.

Ausstellung: Kunstmuseum Basel 1.3.–22.6.2014


216 Seiten, 72 Abb.
24 x 25 cm
Leinen

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Manual No. 1: Broodthears - Le Corbeau et le Renard
CHF 12.00
Manual No. 1

Le Corbeau et le Renard
Aufstand der Sprache mit Marcel Broodthaers

22. März 2014 - 17. August 2014 | Museum für Gegenwartskunst
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Some End of Things (erhältlich ab 01.04.2014)
CHF 28.00
Dieser Katalog erscheint
im Rahmen der Ausstellung
Some End of Things
Museum für Gegenwartskunst Basel
25. Mai – 15. September 2013
kuratiert von Nikola Dietrich und
Scott Cameron Weaver

Die Gruppenausstellung untersucht die Dynamik zeitgenössischer Kunstproduktion und widmet sich prozessorientierten Arbeiten, die von erratischer Natur sind. Es stehen Werke im Vordergrund, die physische Spuren hinterlassen, genauso wie Werke, die Disharmonisches, Komödiantisches und Unbeabsichtigtes als Mittel einsetzen, um bewusst Brüche und Leerstellen zu provozieren. Die verschiedenen Praktiken von Künstlern wie Judith Hopf oder Nora Schultz verweigern die Herstellung eines bestimmten Kontextes oder einer schlüssigen Narration. Stattdessen spiegeln sie ein Geflecht aus Erinnerungen und persönlichen Assoziationen wider – entweder flüchtig oder hyperpräsent. Der Ausstellungstitel ist einem Werk von Judith Hopf entlehnt und hier programmatisch zu verstehen: Es muss auch mal ein Ende geben.

This catalogue was published
on the occasion of the exhibition
Some End of Things
Museum für Gegenwartskunst Basel
May 25 – September 15, 2013
curated by Nikola Dietrich and
Scott Cameron Weaver

The group exhibition explores the dynamics of contemporary artistic production with a focus on process-based works that are erratic in nature. The show foregrounds works whose own production leaves physical traces and which employ the means of disharmony, inadvertency, and comedy in a deliberate effort to provoke narrative blanks and ruptures. The diverse practices of artists such as Judith Hopf and Nora Schultz manage to avoid a defined context and evade a coherent narrative, instead reflecting an entanglement of recollections and personal associations—both tenuous and hyper-present. The exhibition’s title is borrowed from a work by Judith Hopf and is meant to be read programmatically: things must come to an end at some point.


145 Seiten / pages
gebunden / hardcover Erfahren Sie mehr
Ariane Müller
CHF 18.00
In Nairobi liegt eines der vier Hauptquartiere der Vereinten Nationen, das einzige in Afrika und in einem Entwicklungsland. Nairobi ist deshalb eine Anlaufstelle für jene modernen globalisierten Reisenden, die, ohne viel Kontakt mit den Orten zu suchen, an denen sie sich gerade befinden, ihre Konferenzen abhalten, ihre Geschäfte verhandeln oder die Interessen ihrer Auftraggeber vertreten.
Gleichzeitig ist Nairobi eine reale Stadt. Eine Stadt, die aus europäischer Perspektive oft sehr unverständlich ist in ihrem Nebeneinander aus Armut und Reichtum, desillusionierter Bevölkerung und internationalen Touristen.
Die Erzählerin im Handbuch für die Reise durch Afrika bewegt sich in beiden Welten. Der abgeschlossenen Welt internationaler Verhandlungen mit ihren Hotels, Clubs, Botschafterempfängen und Zeitfenstern zwischen zwei Transkontinentalflügen, und der Realität ihrer Bewohner, inmitten von US-amerikanischen Fernsehserien und von NGOs gesponserten Aids-Plakaten und bestimmt von den Überraschungen der lokalen Politik und von traditionellen Vorstellungen.
Aber es gibt noch viel mehr Leute, die sich hier aufhalten: Abenteurer und Projektemacher, Hilfskräfte der internationalen Zusammenarbeit, Nachkommen des kolonialen Kenias und Menschen auf der Suche nach dem Exotischen, nach Drogen oder nach Sex. Diese Menschen begegnen einander. Sie begegnen einander schneller und leichter in Afrika, wo ihre Fremdheit sie jederzeit erkennbar macht. Sie erzeugen wiederum Wünsche und Vorstellungen in denen, die dort wohnen.
Reisen zu können oder reisen zu müssen, bestimmt alle, aber aus sehr unterschiedlicher Perspektive.

Starship Verlag
Basel und Berlin, 2013
208 Seiten / 13 Abbildungen
Herausgegeben vom Museum für Gegenwartskunst, Basel und Starship Verlag

25.05.2013 - 15.09.2013
Some End of Things
Curators: Nikola Dietrich & Scott C. Weaver Erfahren Sie mehr
Lena Maria Thüring
CHF 24.00
Katalog zur Ausstellung im Museum für Gegenwartskunst

28.09.2013 - 05.01.2014

Lena Maria Thüring

Manor Kunstpreis Basel 2013

Lena Maria Thüring beschreibt ihre mit grosser Sorgfalt hergestellten Filme als Reflexion auf gesellschaftliche Systeme und ihre Konstruktion vermittels individueller Geschichten. Thürings Arbeiten zeigen die Faszination, die die menschliche Erfahrung und insbesondere die durch Erinnerung, Geschichte und Orte verwobenen Erzählungen für sie besitzen. Sie lässt die Geschichten ihrer Protagonisten sich entfalten, wodurch die Struktur ihrer Filme mitbeeinflusst wird. Darüber hinaus tragen die eher kompositionellen oder filmischen Möglichkeiten von Nebeneinanderstellung und Entgegensetzung auf höchst gelungene Weise zu Thürings nuancierter Bearbeitung komplexer Themen bei. In ihren opulenten und vielschichtigen Filmen bildet das Verhältnis zwischen Sprache und Bild den Kern ihrer Herangehensweise an Aufnahme und Produktion, sodass viel Freiraum entsteht, in dem Erzählungen und Metaphern hervortreten können.

20 x 27 cm
64 Seiten
gebunden
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Ausstellungskatalog Jakob Christoph Miville
CHF 49.00
Ein Landschaftsmaler der Romantik wird neu entdeckt

Jakob Christoph Miville (1786 – 1836) war ein international tätiger Basler Maler und Zeichner. Ein Rom-Aufenthalt und Reisen in die Alpen prägten seine frühen heroischen Landschaften. Doch erst in Russland (1809 – 1817) entwickelte er sein eigenes Gefühl für die Natur: Die Weite der Landschaft, die er in der Krim und im Kaukaus vorfand, inspirierte seine Entwicklung zum romantischen Landschaftsmaler. Das umfangreiche Studienmaterial, das er in seine Heimatstadt zurückbrachte, bildete auch in der Schweiz die Grundlage für seine Gemälde. In Zusammenarbeit mit der Stiftung für Kunst des 19. Jahrhunderts aus Olten widmet das Kunstmuseum Basel Miville und seinem näheren künstlerischen Umfeld erstmals eine umfangreiche Publikation, die Zeichnungen und Gemälde aus schweizerischen und russischen Sammlungen zusammenführt.

16. November 2013 - 16. Februar 2014 Kunstmuseum Basel Erfahren Sie mehr
Piet Mondrian. Barnett Newman. Dan Flavin.
CHF 48.00
Works by three masters of abstract art in a dialogue

Although the three prominent modernist artists Piet Mondrian (1872–1944), Barnett Newman (1905–1970), and Dan Flavin (1933–1996) each belong to a different generation, all of them have devoted their creativity to abstract art in groundbreaking ways. Under various intellectual and social auspices they relied upon ascetics in their unheard-of radical dealings with art. Using pure color, concrete form, and new materials, they expanded the dimensions of art into the universal. This volume appears in conjunction with a large, special exhibition at the Kunstmuseum Basel, and features each of the three artists in chronological order, so that the sequencing gives rise to enlightening nexuses. The book presents masterpieces, while juxtaposing seldom-seen works.

160 pages
24 x 30 cm
hardcover

Exhibition schedule: Kunstmuseum Basel, September 8, 2013–January 19, 2014
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