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Max Kämpf
Max Kämpf - Künstler, Kauz und Individualist
CHF 48.00
Max Kämpf hinterliess ein umfangreiches malerisches und zeichnerisches Oeuvre,
das - auch über zwanzig Jahre nach seinem Tod - einen grossen Sammler- und Liebhaberkreis zu begeistern vermag. Kämpf beherrschte und pflegte mehrere Gattungen: die Tafelmalerei, Wandmalerei, Buchillustration, auch die Gebrauchsgrafik. In seinem Werk waren die dreissiger und vierziger Jahre tendenziell geprägt von einer intensiven malerischen Phase, wobei eine Varianz von Grautönen und ein dichter Farbauftrag dominierten. Ab Mitte der vierziger bis zu Beginn der fünfziger Jahre beschäftigte er sich häufig mit der Wandmalerei, was sich auch in kleinformatigeren Bildern niederschlug, die ebenfalls in Fresko- und Sgraffitotechnik entstanden. Bereits in den frühen Zeichnungen der vierziger Jahre deutet sich eine Entwicklung zu einer stärkeren Konturierung an, während gleichzeitig auf Schraffuren und Binnenzeichnungen verzichtet wird. Ab Mitte der fünfziger Jahre setzte sich in seinen Gemälden allmählich eine leichtere, transparentere Farbgebung durch, oft auch begleitet von eher poetisch anmutenden Bildinhalten. Diese Leichtigkeit, die für die Werke der sechziger Jahre charakteristisch ist, führt schliesslich im Spätwerk zu einer verstärkt zeichnerischen Phase.
Der vorliegende Ausstellungskatalog fokussiert vor allem das zeichnerische Werk, das vielfach, gerade auch von kunsthistorischer Seite, als Krönung seines künstlerischen Schaffens angesehen wird. In der Tat scheint die Zeichnung Kämpfs ureigenstes Ausdrucksmittel gewesen zu sein. Während andere artikulierten und gestikulierten, hielt der Künstler nahezu unablässig den Zeichenstift in der Hand und schuf Werke, die vor allem hinsichtlich ihrer Lebendigkeit, Unverwechselbarkeit und Echtheit beeindrucken. Max Kämpf pflegte diverse Motivbereiche, die ihn sein Leben lang beschäftigten. Vieles griff er immer wieder von neuem auf, zeichnete es aus der Erinnerung und aktualisierte es aus seiner persönlichen Sichtweise. Aus der Vielzahl der Themen wurden hier fünf ausgewählt, die als repräsentativ gelten dürfen: Selbstporträts, Tanz, Fasnacht, Kinder («Rhygassbuebe») und Akte. Die meisten abgebildeten und analysierten Werke entstammen dem Nachlass seiner 2001 verstorbenen langjährigen Lebensgefährtin, der Kunstmalerin Tilly Chobaz-Keiser, und werden erstmals veröffentlicht.
2005. 87 Seiten, 57 Abbildungen, davon 13 in Farbe. Gebunden.
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das - auch über zwanzig Jahre nach seinem Tod - einen grossen Sammler- und Liebhaberkreis zu begeistern vermag. Kämpf beherrschte und pflegte mehrere Gattungen: die Tafelmalerei, Wandmalerei, Buchillustration, auch die Gebrauchsgrafik. In seinem Werk waren die dreissiger und vierziger Jahre tendenziell geprägt von einer intensiven malerischen Phase, wobei eine Varianz von Grautönen und ein dichter Farbauftrag dominierten. Ab Mitte der vierziger bis zu Beginn der fünfziger Jahre beschäftigte er sich häufig mit der Wandmalerei, was sich auch in kleinformatigeren Bildern niederschlug, die ebenfalls in Fresko- und Sgraffitotechnik entstanden. Bereits in den frühen Zeichnungen der vierziger Jahre deutet sich eine Entwicklung zu einer stärkeren Konturierung an, während gleichzeitig auf Schraffuren und Binnenzeichnungen verzichtet wird. Ab Mitte der fünfziger Jahre setzte sich in seinen Gemälden allmählich eine leichtere, transparentere Farbgebung durch, oft auch begleitet von eher poetisch anmutenden Bildinhalten. Diese Leichtigkeit, die für die Werke der sechziger Jahre charakteristisch ist, führt schliesslich im Spätwerk zu einer verstärkt zeichnerischen Phase.
Der vorliegende Ausstellungskatalog fokussiert vor allem das zeichnerische Werk, das vielfach, gerade auch von kunsthistorischer Seite, als Krönung seines künstlerischen Schaffens angesehen wird. In der Tat scheint die Zeichnung Kämpfs ureigenstes Ausdrucksmittel gewesen zu sein. Während andere artikulierten und gestikulierten, hielt der Künstler nahezu unablässig den Zeichenstift in der Hand und schuf Werke, die vor allem hinsichtlich ihrer Lebendigkeit, Unverwechselbarkeit und Echtheit beeindrucken. Max Kämpf pflegte diverse Motivbereiche, die ihn sein Leben lang beschäftigten. Vieles griff er immer wieder von neuem auf, zeichnete es aus der Erinnerung und aktualisierte es aus seiner persönlichen Sichtweise. Aus der Vielzahl der Themen wurden hier fünf ausgewählt, die als repräsentativ gelten dürfen: Selbstporträts, Tanz, Fasnacht, Kinder («Rhygassbuebe») und Akte. Die meisten abgebildeten und analysierten Werke entstammen dem Nachlass seiner 2001 verstorbenen langjährigen Lebensgefährtin, der Kunstmalerin Tilly Chobaz-Keiser, und werden erstmals veröffentlicht.
2005. 87 Seiten, 57 Abbildungen, davon 13 in Farbe. Gebunden.
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Max Kämpf - Künstler, Kauz und Individualist - Vorzugsausgabe
CHF 480.00
Ausverkauft
Max Kämpf hinterliess ein umfangreiches malerisches und zeichnerisches Oeuvre,
das - auch über zwanzig Jahre nach seinem Tod - einen grossen Sammler- und Liebhaberkreis zu begeistern vermag. Kämpf beherrschte und pflegte mehrere Gattungen: die Tafelmalerei, Wandmalerei, Buchillustration, auch die Gebrauchsgrafik. In seinem Werk waren die dreissiger und vierziger Jahre tendenziell geprägt von einer intensiven malerischen Phase, wobei eine Varianz von Grautönen und ein dichter Farbauftrag dominierten. Ab Mitte der vierziger bis zu Beginn der fünfziger Jahre beschäftigte er sich häufig mit der Wandmalerei, was sich auch in kleinformatigeren Bildern niederschlug, die ebenfalls in Fresko- und Sgraffitotechnik entstanden. Bereits in den frühen Zeichnungen der vierziger Jahre deutet sich eine Entwicklung zu einer stärkeren Konturierung an, während gleichzeitig auf Schraffuren und Binnenzeichnungen verzichtet wird. Ab Mitte der fünfziger Jahre setzte sich in seinen Gemälden allmählich eine leichtere, transparentere Farbgebung durch, oft auch begleitet von eher poetisch anmutenden Bildinhalten. Diese Leichtigkeit, die für die Werke der sechziger Jahre charakteristisch ist, führt schliesslich im Spätwerk zu einer verstärkt zeichnerischen Phase.
Der vorliegende Ausstellungskatalog fokussiert vor allem das zeichnerische Werk, das vielfach, gerade auch von kunsthistorischer Seite, als Krönung seines künstlerischen Schaffens angesehen wird. In der Tat scheint die Zeichnung Kämpfs ureigenstes Ausdrucksmittel gewesen zu sein. Während andere artikulierten und gestikulierten, hielt der Künstler nahezu unablässig den Zeichenstift in der Hand und schuf Werke, die vor allem hinsichtlich ihrer Lebendigkeit, Unverwechselbarkeit und Echtheit beeindrucken. Max Kämpf pflegte diverse Motivbereiche, die ihn sein Leben lang beschäftigten. Vieles griff er immer wieder von neuem auf, zeichnete es aus der Erinnerung und aktualisierte es aus seiner persönlichen Sichtweise. Aus der Vielzahl der Themen wurden hier fünf ausgewählt, die als repräsentativ gelten dürfen: Selbstporträts, Tanz, Fasnacht, Kinder («Rhygassbuebe») und Akte. Die meisten abgebildeten und analysierten Werke entstammen dem Nachlass seiner 2001 verstorbenen langjährigen Lebensgefährtin, der Kunstmalerin Tilly Chobaz-Keiser, und werden erstmals veröffentlicht.
2005. 88 Seiten, 57 Abbildungen, davon 13 in Farbe. Gebunden.
Mit einer Originalzeichnung von Max Kämpf, signiert und datiert, ca. 21 x 29 cm
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das - auch über zwanzig Jahre nach seinem Tod - einen grossen Sammler- und Liebhaberkreis zu begeistern vermag. Kämpf beherrschte und pflegte mehrere Gattungen: die Tafelmalerei, Wandmalerei, Buchillustration, auch die Gebrauchsgrafik. In seinem Werk waren die dreissiger und vierziger Jahre tendenziell geprägt von einer intensiven malerischen Phase, wobei eine Varianz von Grautönen und ein dichter Farbauftrag dominierten. Ab Mitte der vierziger bis zu Beginn der fünfziger Jahre beschäftigte er sich häufig mit der Wandmalerei, was sich auch in kleinformatigeren Bildern niederschlug, die ebenfalls in Fresko- und Sgraffitotechnik entstanden. Bereits in den frühen Zeichnungen der vierziger Jahre deutet sich eine Entwicklung zu einer stärkeren Konturierung an, während gleichzeitig auf Schraffuren und Binnenzeichnungen verzichtet wird. Ab Mitte der fünfziger Jahre setzte sich in seinen Gemälden allmählich eine leichtere, transparentere Farbgebung durch, oft auch begleitet von eher poetisch anmutenden Bildinhalten. Diese Leichtigkeit, die für die Werke der sechziger Jahre charakteristisch ist, führt schliesslich im Spätwerk zu einer verstärkt zeichnerischen Phase.
Der vorliegende Ausstellungskatalog fokussiert vor allem das zeichnerische Werk, das vielfach, gerade auch von kunsthistorischer Seite, als Krönung seines künstlerischen Schaffens angesehen wird. In der Tat scheint die Zeichnung Kämpfs ureigenstes Ausdrucksmittel gewesen zu sein. Während andere artikulierten und gestikulierten, hielt der Künstler nahezu unablässig den Zeichenstift in der Hand und schuf Werke, die vor allem hinsichtlich ihrer Lebendigkeit, Unverwechselbarkeit und Echtheit beeindrucken. Max Kämpf pflegte diverse Motivbereiche, die ihn sein Leben lang beschäftigten. Vieles griff er immer wieder von neuem auf, zeichnete es aus der Erinnerung und aktualisierte es aus seiner persönlichen Sichtweise. Aus der Vielzahl der Themen wurden hier fünf ausgewählt, die als repräsentativ gelten dürfen: Selbstporträts, Tanz, Fasnacht, Kinder («Rhygassbuebe») und Akte. Die meisten abgebildeten und analysierten Werke entstammen dem Nachlass seiner 2001 verstorbenen langjährigen Lebensgefährtin, der Kunstmalerin Tilly Chobaz-Keiser, und werden erstmals veröffentlicht.
2005. 88 Seiten, 57 Abbildungen, davon 13 in Farbe. Gebunden.
Mit einer Originalzeichnung von Max Kämpf, signiert und datiert, ca. 21 x 29 cm
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Kreis 48 - Die Künstlergruppe um Max Kämpf
CHF 28.00
Kreis 48 - Die Künstlergruppe um Max Kämpf
Ein Dokumentarfilm von Monika Barino.
Basel im Jahr 1948: Die Künstlergruppe "Kreis 48" wird von Max Kämpf, Peter Moilliet, Frank Weiss und anderen ins Leben gerufen. Anfang der 1980er Jahre beginnt Monika Barino mit der Arbeit an einem Dokumentarfilm. Er schildert, wie die Gruppe gegründet wurde und die ersten gemeinsamen Ausstellungen bestritt. Die einzelnen Mitglieder werden vorgestellt und gezeigt, von welchen Strömungen sie sich mit ihrer "Dunkeltonigkeit" distanzierten. Beeinflusst von der Popart der 60er Jahre wandten sich die meisten von ihnen - Max Kämpf ausgenommen - später wieder der Farbe zu. "Kreis 48" ist eine Dokumentation über die Nachkriegszeit, in der das Bedürfnis, künstlerisches Schaffen auf menschlichen Beziehungen zu gründen, eine für Basel prägende Künstlergruppe hervorbrachte. Erfahren Sie mehr
Ein Dokumentarfilm von Monika Barino.
Basel im Jahr 1948: Die Künstlergruppe "Kreis 48" wird von Max Kämpf, Peter Moilliet, Frank Weiss und anderen ins Leben gerufen. Anfang der 1980er Jahre beginnt Monika Barino mit der Arbeit an einem Dokumentarfilm. Er schildert, wie die Gruppe gegründet wurde und die ersten gemeinsamen Ausstellungen bestritt. Die einzelnen Mitglieder werden vorgestellt und gezeigt, von welchen Strömungen sie sich mit ihrer "Dunkeltonigkeit" distanzierten. Beeinflusst von der Popart der 60er Jahre wandten sich die meisten von ihnen - Max Kämpf ausgenommen - später wieder der Farbe zu. "Kreis 48" ist eine Dokumentation über die Nachkriegszeit, in der das Bedürfnis, künstlerisches Schaffen auf menschlichen Beziehungen zu gründen, eine für Basel prägende Künstlergruppe hervorbrachte. Erfahren Sie mehr
Max Kämpf
CHF 10.00
Fokus: Max Kämpf
11. Februar bis 29. April 2012
Hommage zum 100. Geburtstag
Das Kunstmuseum nimmt den 100. Geburtstag von Max Kämpf zum Anlass, dem Künstler in der Reihe "Fokus" eine Ausstellung zu widmen. Aus eigenen Beständen werden Gemälde und Zeichungen gezeigt, ergänzt um Skulptur und Druckgrafik. Erfahren Sie mehr
11. Februar bis 29. April 2012
Hommage zum 100. Geburtstag
Das Kunstmuseum nimmt den 100. Geburtstag von Max Kämpf zum Anlass, dem Künstler in der Reihe "Fokus" eine Ausstellung zu widmen. Aus eigenen Beständen werden Gemälde und Zeichungen gezeigt, ergänzt um Skulptur und Druckgrafik. Erfahren Sie mehr
Poster Max Kämpf: Traumflug
CHF 25.00


